Das „steinige Ithaka“, Geburtsinsel von Odysseus, ist ein kleines Stück Land von kaum 100 Quadratkilometern, das in seinem Innern einen ganz typischen griechischen Reiz entfaltet. Obwohl es eine kleine gebirgige Insel ist, machen sie ihre bezaubernden Buchten zu einem kleinen irdischen Paradies, nicht weit entfernt von Kefalonia.
Die östliche Seite der Insel ist ohne Zweifel die schönere, weil sie Strände hat, die eine bessere Infrastruktur bieten. Der Hauptort der Insel, Vathi, ist eine große Ortschaft mit weißen hübschen Häusern, die auf den stimmungsvollen Fjord sehen, von dem aus man die Insel betritt. Ithaka ist auch berühmt für seine wunderschönen Höhlen wie die Grotte der Nymphen, nicht weit entfernt vom Hauptort oder die Höhle von Luizos in der Bucht von Polis, in der Nähe von Stavros. Auf der Insel kann man langgestreckte Kieselstrände und unzugängliche Klippen finden, die zweifellos faszinierend sind, ebenso ruhige wenig besuchte kleine Dörfer und Zentren, die im Gegensatz dazu sehr lebhaft sind mit Lokalen und Bierstuben.
In Ithaka werden Sie Buchten mit so schönen Stränden entdecken, wie sie nur wenige griechische Inseln bieten können. Meistens wachsen die charakteristischen Olivenbäume auf den Abhängen bis zum Strand hinab und bieten den Badenden kühlen Schatten. Im Westen befinden sich der Strand von Aghios Ioannis und die Bucht von Polis, in der Nähe von Stravros; im Osten der Strand von Frikes und der bezaubernde von Kioni.
Andere Strände der Insel sind: Skinos, Sarakiniko, Kaminia, Gidaki, Filiatro, Aspros Gialos, Aghios Nikolaos, Ammudaki.
In der Nähe von Vathi finden Sie die Strände von Dexa, Loutsa, Aetos, die mit Sonnenschirmen usw. ausgestattet sind.
Mit dem Boot ab Vathi ist es möglich die Strände Mnimata, Skinos e Gidaki zu erreichen.
Zu besuchen:
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Kioni |
Kioni, ist eine sehr malerische Ortschaft am Meer, wo man sich in den typischen Tavernen verlieren und lokale Gaumenfreuden entdecken kann. Zu sehen sind die Bucht Polis mit der Höhle von Louizo, wo die Bronzedreifüße, die von den Phäaken Odysseus geschenkt wurden, gefunden worden sind, die mythische Arethusa-Quelle, unterhalb derer sich die kleine Insel von Pera Pigadi und die Grotte der Nymphen befinden, die Kirche von Agios Ioannis mit den wunderschönen Holzskulpturen im Barockstil und die Kirche von Agios Nikolaos in Mavrouna. Aber Ithaka ist vor allem die Insel von Odysseus und symbolisiert wie kein anderer Ort die ewige Sehnsucht nach Wiederkehr; tatsächlich bezeugen einige Funde um Stavros, im Besonderen auf dem Hügel von Pilikata, die tatsächliche Anwesenheit einer Siedlung aus der ersten Bronzezeit, mit Resten von Zyklopenmauern, die jene des Palasts von Odysseus sein könnten, der lange von den Freiern (der Penelope, der Frau des Odysseus) „bewohnt“ war. Zu besuchen sind auch Marmarospilia, die Grotte der Nymphen, wo Odysseus die Geschenke der Phäaken versteckt hatte. Zu sehen sind auch das archäologische Museum von Stavros und dasjenige von Pilikata, das die Bronzedreifüße und andere archäologische Funde aus der Höhle von Louizo aufbewahrt. In der Hauptkirche des jetzigen Hauptortes Vathi befindet sich eine Ikone von Christus aus dem siebzehnten Jahrhundert, die El Greco zugeschrieben wird. Anfang Juli findet auf der Insel ein wichtiges Festival der griechischen Musik statt. Zu besuchen sind in Vathy auch das archäologische und das volkskundliche Museum.
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Vathi |
In Perachori gibt es Ruinen von Paleochora, die verlassenen Kirchen mit den byzantinischen Fresken und das Kloster von Taxiarchi.
Im Norden von Ithaka, auf dem Berg Aetos, befinden sich die Ruinen der alten Stadt Alalcomene (Burg von Odysseus). Auf dem Berg Neritos gibt es das Kloster von Kathara, das schon aus dem sechzehnten Jahrhundert stammt.
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Myrthos |
In Exoghi, der hellenistische Turm von Agios Athanasios und die Mauern der sogenannten Schule Homers; in Anogi, die Kirche Mariä-Himmelfahrt mit dem schönen Glockenturm und dem wichtigen Zyklus von byzantinischen Gemälden; in Platrithias der Brunnen Melanidros; in Frikes, das kleine Dorf (homerischer Hafen Reithron).
Kefalonia
Auf dieser Insel, die größte unter den ionischen Inseln, nisten Pelikane. Festungen und Klöster stehen zwischen Olivenbäumen, Zypressen und Ginster. Der Hauptort Argostoli liegt in einer grünen Bucht und ist durch ein einzigartiges geologisches Phänomen der "Katavothres", unterirdische natürliche Kanäle, gekennzeichnet. Mit dem Ruderboot kann man den unvergesslichen See der Höhle von Melissani besichtigen, deren Oberfläche in schillernden Farben leuchtet. In mykenischer Zeit befand sich hier das Heiligtum des Pan.
Aber die eigentliche Attraktion von Kefalonia sind die Pastellfarben des kleinen venezianischen Hafens Fiskardo, an der nördlichen Spitze der Insel, die einzige Ortschaft, die das Erdbeben des Jahres 1953 überstand, wo noch die alten Kaiks festgemacht werden. Auf dem Berg Ainos, der höchsten Spitze der ionischen Inseln und Nationalpark mit viel Tannenwald, leben wilde Pferde. Als wäre es ein Wunder, das sich jedes Jahr erneuert, sollen die heiligen Schlangen pünktlich Mitte August in die Kirche der Madonna von Markopoulos kommen, und sich um die Statue der Jungfrau zu winden.
Lefkada
Lefkada, “die weiße”, ist eine gebirgige und überaus kalkhaltige Insel. Die gleichmäßige östliche Küste ist mit Wäldern bewachsen, auf der westlichen Seite wechseln sich Steilküsten und riesige Strände ab. Im Nordosten dehnt sich ein weiter Sumpf mit Brackwasser aus. Nach einer beeindruckenden, aber trotzdem sehr strittigen Theorie, wäre die Insel das echte von Homer so genannte Ithaka. Fast eine Halbinsel, durch einen vom nahen Festland getrennten Kanal, der kaum 30 Meter breit ist, aber mit dem Festland durch eine Straße verbunden, bietet die Insel unter ihren Hauptattraktionen die interessanten Ruinen des venezianischen Kastells der Heiligen Mavra und das Kloster von Faneromenis. Letzteres überragt den Hauptort Leucada, das alte „Heilige Maria“ der Venezianer, eine Ortschaft, mit den charakteristischen bemalten Holzhäusern und offensichtlichen venezianischen Merkmalen in jeder Gasse. Bemerkenswert ist der Strand von Agios Nikitas, mit einem typsichen kleinen Hafen. Zu empfehlen sind auch zahlreiche Rundgräber aus prähistorischer Zeit. Auf der südlichen Spitze überragt ein Leuchtturm die weiße Klippe, bekannt als „der Sprung von Lefkada“, ein schwindelerregender Felsen bei dem nur die Priester von Apoll unverletzt davon kommen konnten, als wäre es ein göttlicher Beweis. Ausgerechnet hier soll sich die Dichterin Sappho wegen einer unerwiderten Liebe umgebracht haben.
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Sarakiniko |
Vathi |
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Filiatro |
Filiatro |
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Dexa |
Perachori |
Hotel Mentor   
Das Hotel Mentor liegt in der Mitte des kleinen Hafens von Vathi, charakteristischer Hauptort der Insel; es ist mit jedem modernen Komfort ausgestattet, bietet einen schönen Blick auf das Meer und ist ein sehr guter Aufenthaltsort für einen unvergesslichen Urlaub.
Die Zimmer sind vollständig erneuert, verfügen über Bad, Klimaanlage, Fernsehapparat und Direkttelefon.
Dienstleistungen: Bar im Erdgeschoss mit Meerblick, Restaurant, auch für besondere Gelegenheiten, Fax- und Internetservice.


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